Papatya Dental7/24

Implantologie

Feste implantatgetragene Brücke

Implantologie

Bei Papatya Dental möchten wir die durch fehlende Zähne verursachten Einschränkungen beim Kauen und ästhetischen Bedenken in ein natürlich wirkendes, festsitzendes Lächeln verwandeln. Dabei begleiten wir Sie mit einer individuellen Planung und enger Betreuung während des gesamten Prozesses.

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Zahnimplantat mit festsitzender Brücke

Überblick über die Zahnimplantatbehandlung

Bei einer Zahnimplantatbehandlung wird eine biokompatible Struktur in den Kieferknochen eingesetzt, die die Wurzel eines fehlenden Zahns nachahmt. Darauf wird eine zahnähnliche Restauration befestigt. Ziel ist es, die Kaufunktion und die Geschlossenheit des Zahnbildes beim Lächeln zu unterstützen.

Implantate können bei einem einzelnen fehlenden Zahn, zum Ersatz mehrerer fehlender Zähne oder gegebenenfalls zur Unterstützung herausnehmbarer Prothesen in Betracht gezogen werden. So kann der fehlende Bereich möglicherweise ergänzt werden, ohne die benachbarten Zähne beschleifen zu müssen.

Vor der Planung werden die intraorale Untersuchung, die Zahnfleischgesundheit, die Struktur des Kieferknochens und der Zustand der vorhandenen Zähne gemeinsam beurteilt. Knochenangebot, Bissverhältnisse, allgemeiner Gesundheitszustand und Mundpflegegewohnheiten können den Behandlungsansatz beeinflussen.

Die Implantatbehandlung umfasst chirurgische und prothetische Phasen. Nach der Einheilzeit wird eine individuell geeignete Krone, Brücke oder Prothese auf dem Implantat geplant; regelmäßige Kontrollen und eine wirksame Mundpflege sind für die langfristige Nachsorge wichtig.

Hauptziel

Fehlende Zähne durch festsitzende Lösungen zu ersetzen, die die Kaufunktion und die Geschlossenheit des Lächelns unterstützen.

Wie funktioniert es?

Das im Kieferknochen eingesetzte Implantat dient als künstliche Wurzel für die darauf befestigte Zahnrestauration.

Bei welchen Zahnverlusten kommt es infrage?

Je nach den Bedingungen im Mund kann es bei einem einzelnen fehlenden Zahn, mehreren fehlenden Zähnen oder vollständigem Zahnverlust in Betracht gezogen werden.

Was wird bei der Planung untersucht?

Kieferknochen, Zahnfleischgesundheit, Biss, benachbarte Zähne und der allgemeine Gesundheitszustand werden gemeinsam berücksichtigt.

Restaurationen

Auf dem Implantat können eine Einzelkrone, eine Brücke oder gegebenenfalls eine Prothesenversorgung geplant werden.

Pflege und Nachsorge

Regelmäßige Kontrollen sowie gründliches Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume helfen, das Gewebe rund um das Implantat zu schützen.

Für wen kann eine Zahnimplantatbehandlung geeignet sein?

Ob eine Zahnimplantatbehandlung geeignet ist, wird anhand der Lage der fehlenden Zähne, der möglichen Belastbarkeit des Kieferknochens, der Gesundheit des Mundgewebes, der Bissverhältnisse, des allgemeinen Gesundheitszustands und der Pflegegewohnheiten gemeinsam beurteilt.

Personen mit einem einzelnen fehlenden Zahn

Fehlt ein einzelner Zahn, kann eine Implantatbehandlung in Betracht gezogen werden, um eine festsitzende Versorgung zu planen, ohne die Nachbarzähne zu beschleifen oder anderweitig zu behandeln.

Personen mit mehreren fehlenden Zähnen

Bei mehreren fehlenden Zähnen in einem Bereich können je nach Lage der Zahnlücken und den Knochenverhältnissen implantatgetragene Brücken in Betracht gezogen werden.

Personen, die ihre herausnehmbare Prothese stabiler nutzen möchten

Bei Personen, die beim Tragen einer herausnehmbaren Prothese Probleme mit dem Halt oder der Stabilität haben, kann bei geeigneten Mundverhältnissen eine implantatgetragene Prothese erwogen werden.

Personen, die eine regelmäßige Mundpflege durchführen können

Bei Personen, die täglich eine sorgfältige Mundpflege durchführen und regelmäßige Kontrolltermine wahrnehmen können, kann eine Behandlungsplanung zum Schutz des Gewebes um das Implantat erwogen werden.

Beurteilung des Knochens und der anatomischen Strukturen

Das Knochenvolumen und die Knochendichte im Implantatbereich sowie anatomische Strukturen wie Nerven, Nasennebenhöhlen und benachbarte Zahnwurzeln werden durch bildgebende Verfahren und eine Untersuchung beurteilt.

Biss- und Versorgungsplanung

Die Verteilung der Kaukräfte, ein mögliches Zähnepressen oder -knirschen, die Breite des zahnlosen Bereichs und der geplante Zahnersatz werden gemeinsam beurteilt.

Aktive Zahnfleischerkrankungen oder Infektionen

Bei einer aktiven Zahnfleischerkrankung, unbehandelten Karies oder einer Infektion müssen diese Probleme möglicherweise vor der Implantatplanung unter Kontrolle gebracht werden.

Allgemeine Erkrankungen, die kontrolliert werden müssen

Bei unkontrollierten systemischen Erkrankungen, einer möglicherweise die Heilung beeinflussenden Medikamenteneinnahme oder starkem Tabakkonsum kann die Behandlung verschoben oder ein anderer Ansatz erwogen werden.

Mögliche Risiken einer Zahnimplantatbehandlung

Die möglichen Risiken einer Zahnimplantatbehandlung können je nach Beschaffenheit des Kieferknochens, Zahnfleischgesundheit, allgemeinem Gesundheitszustand, Mundpflegegewohnheiten und Umfang des chirurgischen Eingriffs variieren. Bei der Untersuchung und Planung werden individuelle Faktoren berücksichtigt.

Vorübergehende Beschwerden nach dem Eingriff

Nach dem Einsetzen des Implantats können im Behandlungsbereich Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Schwellungen, leichte Blutungen oder Blutergüsse auftreten. Die Stärke dieser Beschwerden kann vom Umfang des Eingriffs und der individuellen Heilungsreaktion abhängen; Beschwerden, die länger als erwartet anhalten oder zunehmen, sollten ärztlich abgeklärt werden.

Infektionen und Heilungsprobleme

Im Operationsbereich kann sich eine Infektion entwickeln oder die Wunde kann nicht wie erwartet heilen. Mundhygiene, Rauchen, bestehende Zahnfleischprobleme und bestimmte allgemeine Gesundheitszustände können dies beeinflussen; die empfohlenen Kontrolltermine sollten eingehalten werden.

Unzureichende Einheilung des Implantats in den Knochen

In manchen Fällen verwächst das Implantat möglicherweise nicht ausreichend mit dem Kieferknochen oder verliert während der Heilungsphase seine Stabilität. Knochenqualität und -menge, chirurgische Bedingungen, Belastungen durch den Biss und individuelle Heilungseigenschaften spielen bei der Einschätzung dieses Risikos eine Rolle.

Risiko einer Beeinträchtigung benachbarter anatomischer Strukturen

Die Beziehung der Implantatregion zu Nerven, der Kieferhöhle, benachbarten Zahnwurzeln und Blutgefäßen wird bei der Planung berücksichtigt. Besonders im hinteren Kieferbereich können abhängig von der Nähe des Eingriffs zu anatomischen Grenzen Taubheitsgefühle, Probleme im Bereich der Kieferhöhle oder eine Beeinträchtigung benachbarter Strukturen auftreten.

Erkrankungen des Gewebes rund um das Implantat

Rund um das Implantat können durch Plaqueablagerungen eine Zahnfleischentzündung oder weiter fortgeschrittene Gewebeprobleme entstehen, die den Knochen beeinträchtigen können. Unzureichende regelmäßige Pflege, eine Vorgeschichte mit Zahnfleischerkrankungen und fehlende Kontrollen können zu einem erhöhten Risiko beitragen.

Probleme im Zusammenhang mit Zahnersatz und Biss

An der auf dem Implantat befestigten Krone, Brücke oder Prothese können Lockerungen, Brüche, Abnutzung oder Beschwerden beim Kauen auftreten. Zähneknirschen, Bisskräfte und die Nutzung des Zahnersatzes können zur Entstehung solcher Probleme beitragen.

Wie läuft eine Zahnimplantatbehandlung ab?

Eine Zahnimplantatbehandlung ist ein schrittweises Verfahren, das mit der Untersuchung und Planung beginnt und mit dem Einsetzen des Implantats, der Kontrolle der Einheilung und der Anfertigung der prothetischen Versorgung fortgesetzt wird. Die Reihenfolge kann je nach Befund im Mund und Umfang der Behandlung variieren.

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    Beurteilung durch Untersuchung und Bildgebung

    Der Zahnarzt führt eine intraorale Untersuchung durch und beurteilt den Bereich des fehlenden Zahns, das Zahnfleisch, die Nachbarzähne und den Biss. Der Zustand des Kieferknochens wird mithilfe bildgebender Verfahren beurteilt und ein allgemeiner Plan für die Implantatversorgung erstellt.

  2. 2

    Erstellung des Behandlungsplans

    Die Position und Anzahl der Implantate sowie die Art der darauf anzufertigenden Versorgung werden geplant. Falls erforderlich, kann der Plan auch die Behandlung bestehender Probleme, die die Mundgesundheit beeinträchtigen, oder die Vorbereitung des Implantatbereichs auf den Eingriff umfassen.

  3. 3

    Einsetzen des Implantats in den Kieferknochen

    Das Implantat wird an der geplanten Stelle in den Kieferknochen eingesetzt. Nach dem Eingriff werden Empfehlungen zur Mundhygiene, Ernährung und zu täglichen Gewohnheiten gegeben, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

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    Kontrolle der Heilung und Einheilung

    Während der Heilungsphase werden die biologische Verbindung zwischen Implantat und Kieferknochen sowie der Zustand des umgebenden Gewebes durch Kontrolluntersuchungen überwacht. Zu diesem Zeitpunkt auftretende Empfindlichkeiten oder notwendige Pflegeanforderungen werden vom Zahnarzt beurteilt.

  5. 5

    Anfertigung der prothetischen Versorgung

    Wenn das Gewebe rund um das Implantat geeignet ist, wird ein Abdruck genommen und eine individuell passende Krone, Brücke oder Prothese angefertigt. Die Versorgung wird auf dem Implantat befestigt und im Hinblick auf Bissverhältnis und ästhetisches Erscheinungsbild kontrolliert.

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    Pflege und regelmäßige Nachkontrollen

    Nach Abschluss der Versorgung werden Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume fortgeführt, um die Gesundheit des Gewebes rund um das Implantat zu erhalten. Bei regelmäßigen Kontrollen werden das Implantat, das Zahnfleischgewebe und die Funktion der prothetischen Versorgung beurteilt und notwendige Pflegemaßnahmen geplant.

Alternativen zur Behandlung mit Zahnimplantaten

Für den Ersatz fehlender Zähne können neben Implantaten auch andere Möglichkeiten infrage kommen. Welche Vorgehensweise geeignet ist, wird unter Berücksichtigung der Anzahl und Lage der fehlenden Zähne, des Zustands der Nachbarzähne, der Beschaffenheit von Zahnfleisch und Kieferknochen, der Bissverhältnisse und der Erwartungen der betroffenen Person bestimmt.

Zahngetragene festsitzende Brücke

Eine Brücke, die auf den Zähnen neben dem fehlenden Zahn abgestützt wird, soll die Lücke mit einer festsitzenden Restauration schließen. Sie kann in Betracht gezogen werden, wenn an den Nachbarzähnen umfangreiche Restaurationen erforderlich sind oder eine Versorgung dieser Zähne mit Kronen geplant ist.

Herausnehmbare Teilprothese

Bei mehreren fehlenden Zähnen können herausnehmbare Teilprothesen verwendet werden, um die fehlenden Bereiche zu ersetzen. Sie können infrage kommen, wenn eine festsitzende Restauration nicht geeignet ist oder ein anderer prothetischer Ansatz bevorzugt wird.

Vollprothese

Wenn in einem Kiefer alle Zähne fehlen, können Vollprothesen, die von Zahnfleisch und Gaumengewebe getragen werden, eine Möglichkeit sein. Sie werden entsprechend dem Zustand der Gewebe im Mund geplant und sollen dabei helfen, Kauen, Sprechen und die Abstützung des Gesichts wiederherzustellen.

Beobachtung der Lücke ohne sofortigen Ersatz

Bei manchen Zahnlücken kann erwogen werden, die Lücke zunächst nicht zu schließen und sie durch regelmäßige Kontrollen zu beobachten. Dieser Ansatz wird unter Berücksichtigung der Lage der Lücke, des Zustands des gegenüberliegenden Zahns, des Gleichgewichts beim Kauen und des Risikos einer Verschiebung der Nachbarzähne beurteilt.

Bildgebung und digitale Aufzeichnungen bei der Implantatplanung

Bei der Planung von Zahnimplantaten helfen bildgebende Verfahren und intraorale Aufzeichnungen dabei, die Struktur des Kieferknochens, den Bereich des fehlenden Zahns und den für die Versorgung erforderlichen Platz zu beurteilen. Diese Informationen unterstützen eine gemeinsame Betrachtung der chirurgischen und prothetischen Behandlungsphasen.

Panoramaröntgenaufnahmen, bei Bedarf dreidimensionale Bildgebung sowie digitale oder konventionelle Abformungen können zur Untersuchung des Knochenvolumens, anatomischer Strukturen, der Okklusion und der Beziehungen zu den Nachbarzähnen eingesetzt werden. Der Zahnarzt bewertet die Befunde gemeinsam mit der intraoralen Untersuchung und den allgemeinen Gesundheitsinformationen.

Nicht bei jeder Implantatbehandlung ist dasselbe bildgebende Verfahren oder dieselbe Abformmethode erforderlich. Der Umfang der zu verwendenden Aufzeichnungen richtet sich nach der Anzahl der fehlenden Zähne, den Knochenverhältnissen, der geplanten Versorgung und den klinischen Bedürfnissen der Person.

Beurteilung anhand einer Panoramaröntgenaufnahme

Kann eine erste Beurteilung des allgemeinen Erscheinungsbilds der Kiefer, der vorhandenen Zähne, der zahnlosen Bereiche und der Knochenhöhen unterstützen.

Dreidimensionale Kieferbildgebung

Hilft bei Bedarf, die Beziehung zwischen dem Implantatbereich und anatomischen Strukturen wie Knochenbreite und -höhe, der Kieferhöhle oder dem Nervenkanal zu untersuchen.

Digitale intraorale Abformung

Durch die Erstellung einer digitalen Aufzeichnung der Zähne, des Zahnfleischs und des fehlenden Bereichs kann sie die Planung des Platzes für die Versorgung, der Beziehungen zu den Nachbarzähnen und der Okklusion unterstützen.

Okklusions- und Kauaufzeichnungen

Hilft, die Kontaktbeziehungen zwischen Ober- und Unterkiefer zu beurteilen, und kann bei der Planung der Belastungsverteilung einer implantatgetragenen Krone, Brücke oder Prothese berücksichtigt werden.

Aufzeichnungen für die chirurgische Planung

Bildgebung, Abformungen und Untersuchungsbefunde können gemeinsam bewertet werden, um die mögliche Position und Achsrichtung des Implantats sowie seine Beziehung zur Versorgung zu planen.

Heilungsverlauf nach dem Einsetzen eines Zahnimplantats

Die Heilung nach dem Einsetzen eines Implantats kann je nach Umfang des Eingriffs, Zustand des Kieferknochens und des Zahnfleisches sowie allgemeinem Gesundheitszustand unterschiedlich verlaufen. Die Anweisungen Ihrer Zahnärztin oder Ihres Zahnarztes zur Nachsorge, Ernährung und zu Kontrollterminen haben immer Vorrang; bei unerwarteten Beschwerden kann eine klinische Untersuchung erforderlich sein.

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    Die erste Zeit nach dem Eingriff

    Im Behandlungsbereich können Druckempfindlichkeit, leichte Schwellungen, Blutergüsse oder ein kurzfristiges Nachsickern auftreten. Es ist wichtig, den Bereich nicht zu belasten, die Mundpflege nach den Anweisungen Ihrer Zahnärztin oder Ihres Zahnarztes fortzuführen und Verhaltensweisen zu vermeiden, die die Behandlungsstelle reizen könnten.

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    Heilung der Weichgewebe

    Während sich das Zahnfleisch allmählich beruhigt, nehmen Empfindlichkeit und Schwellung in der Regel ab. Der Kaukomfort kann in dieser Zeit schrittweise zunehmen; dennoch sollte kein übermäßiger Druck auf den Implantatbereich ausgeübt und empfohlene Kontrolltermine sollten eingehalten werden.

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    Einheilung des Implantats in den Knochen

    Die Einheilung des Implantats in den Kieferknochen ist ein Prozess, der von den individuellen Voraussetzungen und den Besonderheiten des Eingriffs abhängt. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt beurteilt die Heilung anhand der klinischen Befunde und legt fest, wann die prothetische Versorgung geplant werden kann.

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    Versorgung und langfristige Nachsorge

    Nach dem Einsetzen einer Krone, Brücke oder Prothese kann eine Eingewöhnungszeit erforderlich sein. Regelmäßiges Zähneputzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume und die geplanten Kontrolltermine können dazu beitragen, die Gesundheit von Zahnfleisch und Knochen rund um das Implantat zu unterstützen.

Achten Sie sorgfältig auf Ihre Mundpflege

Reinigen Sie den Behandlungsbereich so, wie es Ihnen Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt erklärt hat. Regelmäßiges Zähneputzen der übrigen Zähne und eine geeignete Zahnzwischenraumreinigung unterstützen die Aufrechterhaltung der Mundhygiene.

Vermeiden Sie eine Belastung des Bereichs

Versuchen Sie während der Heilung, starken oder intensiven Kaudruck im Implantatbereich zu vermeiden. Befolgen Sie die Anweisungen Ihrer Zahnärztin oder Ihres Zahnarztes zu Ernährung und Alltagsaktivitäten.

Zunehmende Schmerzen oder deutliche Schwellung

Wenn die Schmerzen nicht abnehmen, sondern zunehmen, sich die Schwellung ausbreitet oder eine Empfindlichkeit auftritt, die den Alltag deutlich beeinträchtigt, wenden Sie sich unverzüglich an Ihre Klinik.

Blutung, Ausfluss oder Bewegung des Implantats

Wenn Sie anhaltende Blutungen, übelriechenden Ausfluss, ein fiebriges Gefühl oder eine Bewegung des Implantats beziehungsweise der provisorischen Versorgung feststellen, wenden Sie sich zur Abklärung an die Klinik.

Faktoren, die die Kosten einer Zahnimplantatbehandlung beeinflussen

Die Kosten einer Zahnimplantatbehandlung können je nach Anzahl der fehlenden Zähne, Zustand des Kieferknochens und Zahnfleisches sowie der Art des geplanten Zahnersatzes variieren. Der genaue Preis wird nach einer intraoralen Untersuchung, den erforderlichen bildgebenden Untersuchungen und einer individuellen Behandlungsplanung festgelegt.

Anzahl der fehlenden Zähne und Implantate

Der Ersatz eines einzelnen Zahns hat nicht denselben Umfang wie die Rehabilitation bei mehreren fehlenden Zähnen oder vollständiger Zahnlosigkeit. Die Anzahl der einzusetzenden Implantate und die Verteilung der zu tragenden Zähne beeinflussen den Umfang der chirurgischen und prothetischen Planung.

Volumen und Struktur des Kieferknochens

Menge und Dichte des Knochens werden beurteilt, um festzustellen, ob das Implantat an der geplanten Position sicher abgestützt werden kann. Sind die Knochenverhältnisse nicht geeignet, können zusätzliche Vorbereitungen oder chirurgische Maßnahmen, die der Zahnarzt für erforderlich hält, den Behandlungsumfang verändern.

Zahnfleisch- und Mundgesundheit

Bei Zahnfleischerkrankungen, einer aktiven Infektion, Karies oder anderen Problemen im Mund, die den Implantatbereich beeinflussen können, müssen diese möglicherweise zuerst behandelt werden. Die Notwendigkeit dieser vorbereitenden Maßnahmen kann den gesamten Behandlungsablauf und den Kostenumfang beeinflussen.

Art der implantatgetragenen Versorgung

Auf dem Implantat kann eine Einzelkrone, eine Brücke zum Ersatz mehrerer Zähne oder eine Prothese geplant werden. Das Design der Versorgung, die Anzahl der von ihr ersetzten Zähne und die funktionellen Anforderungen im Mund beeinflussen die Kosten der prothetischen Phase.

Okklusionsverhältnis und individuelle Planung

Die Kaukräfte, der Zustand der Zähne im gegenüberliegenden Kiefer und das Okklusionsverhältnis sind für die Positionierung des Implantats und die Gestaltung der Versorgung maßgeblich. Diese Beurteilungen können dazu führen, dass der Umfang der klinischen und technischen Maßnahmen von Person zu Person unterschiedlich ist.

Vorläufige Preisschätzung

700 €3.500 €

Diese vorläufige Kostenschätzung ist kein verbindliches Preisangebot der Klinik; der tatsächliche Preis wird nach Abschluss der Untersuchung und der individuellen Behandlungsplanung festgelegt.

Vorher / Nachher

Feste implantatgetragene Brücke

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung mit Zahnimplantaten

Was ist das Hauptziel einer Behandlung mit Zahnimplantaten?

Das Hauptziel einer Behandlung mit Zahnimplantaten besteht darin, einen Zahnersatz zu schaffen, der fehlende Zähne ersetzt und die Kaufunktion sowie die Vollständigkeit der Zähne im Lächeln unterstützt. Das Implantat übernimmt im Kieferknochen die Funktion einer künstlichen Zahnwurzel. Darauf kann eine geeignete Krone, Brücke oder Prothese geplant werden.

Ist eine Implantatbehandlung für jeden geeignet?

Eine Implantatbehandlung ist möglicherweise nicht für jede Person in gleicher Weise geeignet. Die Eignung wird anhand einer klinischen Beurteilung der Struktur und des Volumens des Kieferknochens, der Zahnfleischgesundheit, der Bissverhältnisse, der vorhandenen Zähne, des allgemeinen Gesundheitszustands und der Mundpflegegewohnheiten bestimmt.

Kann bei einem einzelnen fehlenden Zahn ein Implantat eingesetzt werden?

Bei einem einzelnen fehlenden Zahn kann eine Implantatbehandlung in Betracht gezogen werden. Unter geeigneten Voraussetzungen kann im Bereich des fehlenden Zahns ein Implantat eingesetzt und darauf eine Einzelkrone geplant werden. Ob dieses Vorgehen geeignet ist, richtet sich jedoch nach den Nachbarzähnen, der Knochenstruktur und den Befunden der intraoralen Untersuchung.

Können Implantate bei mehreren fehlenden Zähnen eingesetzt werden?

Bei mehreren fehlenden Zähnen können Implantate zur Unterstützung einer Brücke oder Prothese in Betracht gezogen werden. Wie viele Implantate erforderlich sind und welcher Zahnersatz geplant wird, wird individuell anhand von Faktoren wie der Position der fehlenden Zähne, den Bissverhältnissen und dem Kieferknochen bestimmt.

Aus welchen Phasen besteht eine Implantatbehandlung?

Nach der Untersuchung und Planung umfasst eine Implantatbehandlung die chirurgische Implantation und die prothetische Versorgung. Nach der Einheilungsphase kann die Versorgung des Implantats mit einer passenden Krone, Brücke oder Prothese geprüft werden.

Verläuft die Heilungsphase nach einer Implantation bei allen Menschen gleich?

Die Heilungsphase nach einer Implantation verläuft nicht bei allen Menschen gleich. Faktoren wie der Zustand des Operationsbereichs, die Eigenschaften des Kieferknochens, der allgemeine Gesundheitszustand, die geplante Behandlung und die Einhaltung der Mundpflege können den Verlauf der Nachsorge beeinflussen.

Wie sollten Implantate gepflegt werden?

Die Pflege von Implantaten sollte durch regelmäßiges Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume unterstützt werden. Außerdem ist es wichtig, in den vom Zahnarzt empfohlenen Abständen zu Kontrollterminen zu gehen, um zum Schutz von Zahnfleisch und Knochen rund um das Implantat beizutragen.

Gibt es Einschränkungen bei einer Implantatbehandlung?

Die Durchführbarkeit einer Implantatbehandlung kann durch Einschränkungen des allgemeinen und des oralen Gesundheitszustands beeinflusst werden. Ein unzureichendes Knochenvolumen, Zahnfleischprobleme, bissbezogene Gegebenheiten oder die fehlende Möglichkeit, die Mundpflege aufrechtzuerhalten, können den Behandlungsplan verändern. Daher ist eine ausführliche Beurteilung erforderlich.

Medizinische Quellen

Medizinisch geprüft von

Letzte medizinische Prüfung: 10. August 2026